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ENERGIE: Am Schächenbach soll mehr Strom produziert werden

Am Schächenbach im Kanton Uri soll künftig 14 Mal mehr Strom produziert werden als heute. Der Regierungsrat beantragt dem Landrat, dem Kraftwerk Schächen für 80 Jahre die Erlaubnis zu erteilen, am Unterlauf des Gewässers Strom zu produzieren. Ein bestehendes Kleinstwasserkraftwerk soll geschlossen werden.
Der Schächenbach in Bürglen im Kanton Uri. (Bild: Urs Hanhart / Neue LZ (Archiv))

Der Schächenbach in Bürglen im Kanton Uri. (Bild: Urs Hanhart / Neue LZ (Archiv))

Das Urner Parlament soll an seiner Sitzung vom 28. September die Kraftwerkskonzession genehmigen. Der Regierungsrat hat seinen Bericht dazu am Freitag veröffentlicht.

Der Bau des neuen Kraftwerkes wird auf 18 Millionen Franken veranschlagt. Das neue Werk soll 14,6 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren, genug für 3200 Haushaltungen. Ein bereits am Schächen existierendes Kleinstkraftwerk soll 2025 geschlossen werden. Dies sei sinnvoll, denn das neue Kraftwerk werde 14 Mal mehr Strom herstellen als das bestehende, schreibt der Regierungsrat.

Mehrheitsaktionärin an der Kraftwerk Schächen AG wird das zur CKW-Gruppe gehörende Elektrizitätswerk Altdorf. Der Kanton will sich zu 34 Prozent beteiligen. Er kann sich auf Einnahmen freuen: Er wird eine einmalige Konzessionsgebühr von 360'000 Franken erhalten sowie jährlich rund 200'000 Franken Wasserzins und 100'000 Franken Dividenden.

Die Bauarbeiten werden frühestens 2017 beginnen. Die Bauzeit dürfte 18 Monate dauern. (sda)

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