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ENERGIE: Korporation Ursern baut zwei Windräder

Wegen des Militärs kann das Elektrizitätswerk Ursern das dritte geplante Windrad nicht bauen. Hingegen konnte die Korporation das Zeughaus Hospental kaufen.
Ein bereits 2004 installiertes Windrad auf dem Gütsch. (Archivbild Sven Aregger/Neue UZ)

Ein bereits 2004 installiertes Windrad auf dem Gütsch. (Archivbild Sven Aregger/Neue UZ)

Die Korporation Uri kann nun bauen: Anfangs Januar 2010 erhielt das Elektrizitätswerk Ursern die Baubewilligung für das Erstellen von zwei neuen Windenergieanlagen auf dem Gütsch ob Andermatt. Dies war unter anderem ein Thema an der traditionellen «Kindli-Talratssitzung» vom vergangenen Freitag. Der Talrat unter dem Vorsitz von Talammann Columban Russi kam im Rathaus Ursern in Andermatt zusammen. Die Talgemeinde hatte im vergangenen Mai dem Bau von drei Windenergieanlagen im Betrag von 5,25 Millionen Franken zugestimmt. Aufgrund der derzeitigen militärischen Aktivitäten auf dem Gütsch muss auf den Bau der dritten Anlage noch verzichtet werden.

Vor kurzem konnte die Korporation das Zeughaus Hospental von der Armasuisse unter Geltendmachung des Rückkaufrechts der Grundstücksfläche käuflich erwerben. Das Gebäude wird künftig vom Elektrizitätswerk Ursern genutzt.

red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.

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