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ENERGIE: Solarkataster für kantonale Gebäude in Uri

In Uri will der Regierungsrat das Potenzial von Sonnenenergie auf Dächern von kantonalen Gebäuden besser nutzen. Er ist daher bereit, dem Parlament in einem Bericht die Möglichkeiten, das Potenzial und die Kosten für weitere Solaranlagen aufzuzeigen.
Wo sind solche Anlagen möglich? Ein Solarkataster soll diese Frage beantworten. (Bild: Roger Grütter / Neue LZ)

Wo sind solche Anlagen möglich? Ein Solarkataster soll diese Frage beantworten. (Bild: Roger Grütter / Neue LZ)

Die Regierung stellt sich damit hinter die Forderung eines Postulats von Landrat Alf Arnold Rosenkranz (Grüne), wie aus der am Dienstag veröffentlichten Antwort hervorgeht. Der regierungsrätliche Bericht soll als Grundlage dienen und in die langfristigen Gebäudeunterhalts- und Sanierungsmassnahmenpläne von Kanton und Gemeinden einfliessen.

Die Gesamtenergiestrategie des Kantons setze sich die 2000-Watt-Gesellschaft zum Ziel, schreibt der Regierungsrat. Diese sehe unter anderem vor, den Anteil der erneuerbaren Energien von 2008 bis 2020 von 5 auf 25 Prozent zu erhöhen und eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz zu erreichen.

Mit Blick auf das grosse, noch ungenutzte Potenzial hält der Regierungsrat das Anliegen des Postulats für unterstützungswürdig. Es mache Sinn, die Nutzung der noch ungenutzten Dachflächen auf öffentlichen Bauten für die Stromerzeugung oder bei einem grossen Warmwasserbedarf durch Sonnenkollektoren zu prüfen. (sda)

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