Leserbrief

Er handelt weitsichtig und verantwortungsbewusst

Zu den Gesamterneuerungswahlen in Regierungsrat und Landrat vom 8. März.

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Teure Grossprojekte wie der Umbau und die Erweiterung des Kantonsspitals, der Bau des Kantonsbahnhofs Altdorf oder die West-Ost-Verbindung stellen den Kanton Uri vor grosse Herausforderungen in finanzpolitischer Hinsicht. Die damit verbundenen Investitionen sind für die Entwicklung unseres Kantons sehr wichtig, auch wenn sie während Jahren zu roten Zahlen in der Staatsrechnung führen dürften.

Als Landrat hat Regierungsratskandidat Christian Arnold (SVP, Seedorf) bereits im Jahr 2013, als der Kanton Uri noch finanziell rosige Zeiten erlebte, konkrete Massnahmen gefordert, um die Staatsfinanzen auch langfristig im Lot zu halten. Er regte damals die Bildung von finanzpolitischen Reserven an, um für die erwähnten Grossprojekte gewappnet zu sein. 2016 hat er zusammen mit Fraktionskollege Christian Schuler die inzwischen beschlossene Lockerung der Schuldenbremse gefordert, aber auch die Diskussion über die Reduktion des Bilanzüberschusses der Kantonsrechnung auf eine sinnvolle Grösse angekurbelt. Dass der Regierungsrat dem Landrat den Finanzplan jährlich zur Kenntnisnahme vorlegt, geht ebenfalls auf einen Vorstoss des Seedorfer SVP-Politikers zurück.

Mit seinen Vorstössen hat Christian Arnold sachpolitischen Verstand bewiesen. Als Kollege in der Finanzkommission habe ich Christian Arnold stets zukunftsorientiert und rational erlebt. Mit Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein im Interesse des Kantons Uri, bringt Christian Arnold wichtige Eigenschaften mit sich, für einen Posten in der Urner Regierung. Ich werde meine Stimme am 8. März Christian Arnold geben, da er sich mit seiner Politik für das Gemeinwohl einsetzt.

Elias Arnold, Landrat, Altdorf