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Ergebnisse an Seelisberger Untersuchung ist von breitem Interesse

«Riesen-Egli sollen untersucht werden», Ausgabe vom 20. November

Am 17. November wurde an der Generalversammlung des Urner Fischereivereins mein Antrag, im Seelisbergersee eine wissenschaftliche Untersuchung vorzunehmen, einstimmig angenommen. Begründet war dieses Anliegen mit der These, dass es sich bei den grosswüchsigen Egli im Seelisbergersee möglicherweise um eine einzigartige Population handle, und der Befürchtung, dass diese vom Aussterben bedroht sein könnten.

Ich möchte an dieser Stelle all jenen sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Urner Fischereivereins danken, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben, dass mit Zuversicht davon ausgegangen werden kann, dass diese Empfehlung ernsthaft geprüft und sobald als möglich auch umgesetzt wird.

Eine erste Expertise zum Seelisbergersee wurde schon im Jahre 1897 in Auftrag gegeben. Aus der Zeit Anfang der 40er-Jahre findet sich ein weiteres Gutachten zum Seeli, das dem Zweck dienen sollte, den Seelisbergersee mit Forellen zu bewirtschaften. Ein Unterfangen, das kläglich scheiterte. Ich denke, es ist sicher legitim, nach rund 75 Jahren mit den uns heute zur Verfügung stehenden Mitteln, und im Hinblick auf die dargestellte Problematik, den Seelisbergersee erneut wissenschaftlich zu ergründen. Der ideelle Wert der Ergebnisse, wie auch immer sie ausfallen, werden weit über die Fischerei hinaus von Interesse sein und den Aufwand rechtfertigen.

Peter Hauser, Seelisberg

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