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Erste Hilfe bei Vergiftungen: Das ist zu tun

Vergiftungen bei Hunden und Katzen zeigen vielfältige Symptome. Von Unruhe über Muskelzittern, Erbrechen oder Durchfall, bis hin zu Krampfanfällen, Schwäche, Blut im Stuhlgang oder im Urin, Lähmungserscheinungen und Bewusstlosigkeit.

Bei Anzeichen auf eine Vergiftung sollte in jedem Fall ein Tierarzt aufgesucht werden. Wenn möglich, sollte man den Verursacher des Gifts sowie Erbrochenes oder eine Stuhlprobe mit zum Tierarzt bringen, damit dies genauer untersucht werden kann. Um die Giftaufnahme im Körper allenfalls etwas einzudämmen und Giftstoffe zu binden, können Kohletabletten eingegeben werden. Auf keinen Fall sollte man probieren, das Tier zum Erbrechen zu bringen. Da eine Vergiftung den Kreislauf schwächt und die Körpertemperatur sinken lässt, sollte das Tier insbesondere auch beim Transport zum Tierarzt zugedeckt und warm gehalten werden. (eca)

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