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Erste Sanierungsetappe für das Schwimmbad Altdorf bewilligt

2020 soll mit den Arbeiten begonnen werden. Rund 16 Millionen sollen ausreichen, um das Schwimmbad für die nächsten 35 Jahre fit zu machen.
Das Schwimmbad Altdorf muss saniert werden. (Bild: Urs Hanhart, 2016)

Das Schwimmbad Altdorf muss saniert werden. (Bild: Urs Hanhart, 2016)

(pd/zf) Damit das Schwimmbad Altdorf weiterhin einen gesicherten Betrieb garantieren kann, sind in den kommenden Jahren grössere Investitionen nötig. Wie die Urner Regierung mitteilte, muss in die Erhaltung und den Ersatz der Bausubstanz sowie in die technischen Anlagen investiert werden. Der Verwaltungsrat der Schwimmbadgenossenschaft Altdorf (SGA), in dem auch die Urner Gemeinden vertreten sind, habe sich in einem Vorprojekt eine detaillierte Übersicht über den Zustand des Schwimmbads verschafft und daraus einen Investitionsplan für die anstehenden Sanierungsmassnahmen erstellt.

Dabei wurde bestätigt, dass ein Gesamtbetrag von rund 16 Millionen Franken für die Ersatzinvestitionen realistisch ist und die Kosten mit einer etappenweisen Sanierung eingehalten werden können. «Die geplanten Sanierungsmassnahmen sichern nicht nur den Fortbestand des Schwimmbads für die nächsten 35 Jahre, sondern sie erlauben punktuell auch Anpassungen an mittlerweile gültige Normen und Vorschriften», schreibt die Regierung in der Mitteilung.

Das Volk will Schwimmbad erhalten

Das Urner Stimmvolk hat am 5. Juni 2016 das Gesetz über die finanzielle Unterstützung des Schwimmbads Altdorf mit mehr als 70 Prozent Ja-Stimmen-Anteil deutlich angenommen. Das «Schwimmbadfinanzierungsgesetz» regelt die langfristige Finanzierung der substanzerhaltenden Investitionen des Schwimmbads Altdorf durch den Kanton und die Gemeinden.

Der Regierungsrat hat nun die Gesamtsanierungsplanung zustimmend zur Kenntnis genommen. Für die Ausführung der ersten Sanierungsetappe hat er ein Budget von rund 8 Millionen Franken gewährt. Die Mittel werden gemäss dem Schwimmbadfinanzierungsgesetz aus dem Schwimmbadfonds geleistet, der über die gesetzlichen jährlichen Kantons- und Gemeindebeiträge sowie über eine Anschubfinanzierung in Form von zinslosen Darlehen des Kantons alimentiert wird. Die Ausführung der ersten Sanierungsetappe ist im Jahr 2020 geplant.

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