Erstes internationales Rollhockeyturnier in Seedorf durchgeführt

In Seedorf duellierten sich am Samstag, 22. Juni, internationale Teams. Beim Eliteturnier konnte RHC Uri alle vier Spiele für sich entscheiden und durfte sich schliesslich als Turniersieger feiern lassen.

Joshua Imhof
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Grosser Aufmarsch in Seedorf - Am vergangenen Samstag ging das erste internationale Rollhockeyturnier über die Bühne. (Bild: PD)

Grosser Aufmarsch in Seedorf - Am vergangenen Samstag ging das erste internationale Rollhockeyturnier über die Bühne. (Bild: PD)

Am Samstag, 22. Juni, duellierten sich in Seedorf in den beiden Kategorien U13 und U15 die Auswahlen Ost, West und Bern am ersten internationalen Rollhockeyturnier in Seedorf. In beiden Kategorien setzte sich die Berner Auswahl vor der Auswahl Ost und der Auswahl West durch.

Die zahlreich erschienen Zuschauer kamen in den Genuss von fairen Spielen, die auf einem erstaunlich hohen Niveau ausgetragen wurden. In den Auswahlen Ost kamen einige Urner Nachwuchstalente zum Einsatz.

Urner lassen nichts anbrennen

Im Anschluss an das Juniorenturnier begann das Eliteturnier. Der RHC Uri gewann alle vier Spiele und durfte sich schliesslich als Turniersieger feiern lassen. Sowohl gegen das Nationalteam Österreichs, die Schweizer U17- und U19-Nationalteams als auch gegen den italienischen Vertreter Seregno liessen die Urner nichts anbrennen. Auf dem 2. Rang klassierte sich das Nationalteam Österreichs, das mehrheitlich aus Spielern des RHC Dornbirn und RHC Wolfurt bestand.

Auf dem 3. Rang klassierte sich das Schweizer U19- Nationalteam, das damit die Vorbereitung auf die bevorstehenden World Roller Games in Barcelona erfreulich beenden konnte. Der Urner Remo Schuler, Mitglied des Nationalteams, hinterliess einen starken Eindruck. Im letzten Spiel des Turniers besiegte die U17-Nationalmannschaft Seregno und sicherte sich damit Rang 4. Auf dem letzten Rang schloss Seregno das Turnier ab. Das Turnier kann aus Sicht des Organisators RHC Uri als Erfolg verbucht werden und ging problemlos und ohne Verletzungen über die Bühne.