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ERSTFELD: Areal der Fischzucht: Studenten suchen nachhaltiges Konzept

40 angehende Umweltingenieure haben sich am vergangenen Freitag im Rahmen des Moduls «Planungs- und Bauprozesse» mit der Arealgestaltung der Fischzucht Erstfeld auseinandergesetzt.
Stefan Baumann stellte den Studenten das Projekt Fischzucht vor. (Bild: PD (Erstfeld, 24. Februar 2017))

Stefan Baumann stellte den Studenten das Projekt Fischzucht vor. (Bild: PD (Erstfeld, 24. Februar 2017))

Vierzig Absolventen des Studiengangs Umweltingenieurwesen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wädenswil weilten am 24. Februar im Urnerland. Der Grund ihres Besuchs war die Einführung ins Modul «Planungs- und Bauprozesse», wofür die Modulverantwortlichen die geplante Fischzucht der Basis 57 nachhaltige Wassernutzung AG als Praxisbeispiel nutzen.

«Dieses Projekt eignet sich sehr gut, um die Schnittstellen zwischen Natur, Landschaftsbild und Energiegewinnung zu verflechten», sagt Deborah Wütschert, wissenschaftliche Assistentin der Forschungsgruppe Freiraummanagement der ZHAW in Wädenswil.

Fischzucht in Landschaft einfügen

Die Studenten stellen sich während dieses praxisnahen Moduls einem Projektwettbewerb. Ziel der kompetitiven Projektarbeit ist, die Urner Fisch- und Satzfischzucht ins neu entstehende Industrieareal und den umgebenen Landschaftsraum zu integrieren sowie die Gebäudehüllen und die Umgebung nachhaltig zu konzipieren. Dabei gelte es, die Rahmenbedingungen aus dem Zonenplan und die Ansprüche der angrenzenden Grundstückbesitzer zu berücksichtigen. «Wir erwarten spannende Lösungen und Ansätze», sagt Wütschert. Die besten drei Arbeiten werden prämiert.

«Ob wir die Vorschläge der Siegergruppen umsetzen, behalten wir uns vor», sagt Stefan Baumann, Geschäftsführer der Basis 57. «In erster Linie freuen wir uns, einen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung junger Berufsleute leisten zu können.»

red

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