ERSTFELD: Autofahrer essen und trinken so viel wie noch nie

Die Gotthard-Raststätte auf der Autobahn A2 hat im vergangenen Jahr mehr Umsatz erzielt als im letzten Jahr. Der Reingewinn ist so hoch wie noch nie.

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Die Gotthard-Raststätte auf der Autobahn A2. (Bild: PD)

Die Gotthard-Raststätte auf der Autobahn A2. (Bild: PD)

1,37 Millionen Personen haben im vergangenen Jahr die Gotthard-Raststätte bei Erstfeld besucht, 7,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 4,7 Prozent auf 28 Millionen Franken. Der Gewinn verdoppelte sich auf über 2 Millionen Franken. «Der operative Cashflow von 4,13 Millionen Franken (+ 58,5 Prozent) ist erstmalig», schreibt die Gotthard Raststätte A2 Uri AG in einer Mitteilung.

Für Alois Keiser, CEO der Gotthard Raststätte A2 Uri AG, führten mehrere Gründe zu diesem Rekord-Ergebnis. «Die getätigten Investitionen in das neue Gastronomiekonzept und in die Autogas-Tankstellen haben Mehrfrequenzen und neue Synergien generiert.» Ausserdem sei es trotz des anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes gelungen, den Umsatz im schweizweiten Vergleich der Autobahn-Raststätten überdurchschnittlich zu steigern, so Keiser.

Verwaltungsratspräsident Peter Mattli (links) und CEO Alois Keiser (Bild: PD)

Verwaltungsratspräsident Peter Mattli (links) und CEO Alois Keiser (Bild: PD)

Mit Essen und Trinken haben die Raststätten einen Ertrag von 9,4 Millionen Franken erzielt, 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr. An den beiden Tankstellen wurden 6,15 Millionen Liter Treibstoff bezogen. Der Treibstoffverkauf konnte im Vergleich zum Vorjahr um über 10 Prozent gesteigert werden – dies auch dank der verkauften Menge Flüssiggas. Auch die beiden Shops wurden besser besucht als im Vorjahr.

Verwaltungsratspräsident Peter Mattli hat zudem seinen Rücktritt per 17. Juni angekündigt.

pd/rem

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