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ERSTFELD: Autolenker blitzt vor Bundesgericht ab

Das Bundesgericht kommt zum selben Schluss wie das Obergericht und das Landgericht Uri. Der beschuldigte Autolenker muss die Gerichtskosten von 4000 Franken selber berappen.
Urs-Peter Inderbitzin
Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext (Symbolbild Philipp Schmidli / Neue LZ)

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Es geschah im Januar 2011. Ein Autolenker war war auf der Autobahn Richtung Norden unterwegs. Dort missachtete er die Informationstafeln, die einen Spurabbau nach 1000 Metern und später nach 500 Metern ankündigten. Der Mann fuhr auf der Überholspur weiter und zwar mit 20 km/h zu viel. Rund 250 Meter vor dem Spurabbau wurde die bestehende Baustelle angekündigt. Statt abzubremsen und sich auf die Normalspur einzufügen, versuchte der Lenker 300 Meter vor dem Spurabbau einen Lastwagen zu überholen. Da ihm dies nicht rechtzeitig gelang, kollidierte er im ungebremst mit der Abschrankung. Das Fahrzeug wurde in die Luft katapultiert und stiess mit einem Sattelschlepper auf der Normalspur zusammen.

30 Tage à 30 Franken Strafe

Das Landgerichtspräsidium Uri verurteilte den Lenker wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 30 Franken sowie zu einer Busse von 600 Franken. Nun stützt auch das Bundesgericht den Entscheid. Der Lenker muss die Gerichtskosten von 4000 Franken berappen und mit einem Ausweisentzug rechnen.

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