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ERSTFELD: Car-Kontrolle: Jeder dritte Chauffeur fiel durch

Die Polizei hat am Freitag 36 Cars unter die Lupe genommen. Die Mängel, welche im Schwerverkehrszentrum Erstfeld festgestellt wurden, waren zum Teil gravierend.
Die Polizei kontrolliert einen Bus. (Symbolbild Neue LZ)

Die Polizei kontrolliert einen Bus. (Symbolbild Neue LZ)

Die Polizei, Mitarbeiter des Zolls, die Grenzwache und das Bundesamt für Verkehr kontrollierten am vergangenen Freitag von 14.30 bis 21.30 Uhr ingesamt 28 Busse aus der EU und 8 Busse aus der Schweiz. Insgesamt müssen 12 Chauffeure mit einer Anzeige rechnen, teilt die Kantonspolizei Uri am Montag mit.

Vier Chauffeure hatten die Arbeits- und Ruhezeiten nicht eingehalten. Acht Chauffeure verstiessen gegen das Strassenverkehrsgesetz. Sieben Busse waren überladen. Zwei Busse wiesen gravierende technische Mängel auf und mussten stillgelegt werden. Ein Chauffeur konnte die Mängel vor Ort beheben, ein Fahrzeug musste definitiv aus dem Verkehr gezogen werden. Das Bundesamt für Verkehr musste fünf Anzeigen wegen Lizenzverstössen einleiten.

Die Polizei fahndete auch nach Personen und Waren. Bei 210 Buspassagieren nahm die Polizei mitsamt Gepäck genauere Kontrollen vor. Die Mitarbeiter des Zolls stellten vorläufig zwei Elektromaschinen sicher, welche zwecks weiterer Abklärungen zurückbehalten wurden.

pd/rem

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