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ERSTFELD: Erstes Energiequartier entsteht

In der Liegenschaft Wasserschaft fahren am Montag die Bagger auf. Bis heute konnten bereits zehn von total 14 Wohneinheiten verkauft werden.
Am Spatenstich dabei waren (von links): Berto Dünki, Ady Styger, Werner Zgraggen, Pia Tresch, Markus Herger und Marcel Kunz. (Bild: gw)

Am Spatenstich dabei waren (von links): Berto Dünki, Ady Styger, Werner Zgraggen, Pia Tresch, Markus Herger und Marcel Kunz. (Bild: gw)

Viele Jahre war es still um die Wasserschaft. Jetzt kehrt neues Leben in der Erstfelder Liegenschaft ein. Gestern Freitag, 25. September, fand der Spatenstich auf dem rund 4500 Quadratmeter grossen Grundstück statt. 13 grosse Häuser mit 15 Wohneinheiten werden gebaut. Darunter befinden sich Doppelfamilienhäuser, Maisonette-, Einlieger- und Gartenwohnungen. Geplant ist, dass die beiden ersten Häuser im November 2016 bezogen werden können.

Bestechendes Angebot

«Ich bin hocherfreut, dass wir mit der Überbauung der Wasserschaft jetzt starten können», sagte Marcel Kunz von der Firma DKS (Dünki, Kunz, Styger) Immobilien GmbH, der für die Planung und Bauleitung verantwortlich ist. «Unsere Firma ist stolz, dass am Montag mit dem Bau der Häuser gestartet werden kann.» Inzwischen habe man zehn Wohneinheiten verkaufen können. Die neuen Wohnungen bestechen mit einem geradezu einmaligen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ruhig und zentral gelegen, befindet sich die Liegenschaft an einem komfortablen Standort. Bushaltestelle und Bahnhof sind in ein paar Gehminuten erreichbar, dazu liegen eine Bäckerei mit Café, die grossen Einkaufsläden Migros, Coop und Denner, die Post, eine Apotheke und eine Metzgerei in unmittelbarer Nähe.

Bevor die Liegenschaft den Besitzer wechselte, gehörte sie der Einwohnergemeinde Erstfeld. «Wir sind froh, dass jetzt gebaut wird», sagte Gemeindepräsident Werner Zgraggen. «Die Leute, die hier einziehen, wohnen nicht nur an einem der schönsten Flecken in Erstfeld, der Energiestadt mit Gold-Label, sondern im ersten und einzigen Energiestadtquartier der Schweiz», so Zgraggen. «In diesem Quartier leben umweltbewusste Menschen.»

Positiv wahrgenommen

Früher sei die Wasserschaft oft negativ in den Schlagzeigen gestanden, weil das Land die Gemeinde viel Geld gekostet hätte und lange Zeit niemand bauen wollte. Heute ist das anders: «Die Energiestadt Erstfeld wird in der ganzen Schweiz positiv wahrgenommen, dies beweist die Nachfrage nach Immobilien», sagte Zgraggen. Dass die Wasserschaft zum Energiequartier werden soll, gab auch der Immobilienfirma den Ausschlag für einen Kauf. «Für unsere Firma ist das ein positives Verkaufsargument», erklärte Berto Dünki von der DKS Immobilien GmbH. «Als sozialer Mensch war für mich das oberste Ziel, hier preisgünstige Wohnungen mit hervorragender Qualität für jedermann zu bauen».

Paul Gwerder

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