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ERSTFELD: Giftköder-Verdacht hat sich nicht bestätigt

Der Verdacht auf einen absichtlich ausgelegten giftigen Tierköder in Erstfeld hat sich nicht bestätigt, wie die Prüfung des Laboratoriums der Urkantone ergab.
Ein vergifteter Tierköder (Symbolbild). (Bild: Kantonspolizei Uri (Archiv))

Ein vergifteter Tierköder (Symbolbild). (Bild: Kantonspolizei Uri (Archiv))

Vor gut einer Woche musste ein Hund in die Tierklinik, weil er neben einem Fussweg verdächtige Küchenabfälle gefressen hatte. Der verdächtige Tierköder enthalte lediglich eine sehr geringe Konzentration von weniger als 50 mg/kg Acetaldehyd, teilte die Urner Kantonspolizei am Montag mit.

Da es sich bei der untersuchten Probe um Obst und Gemüse in der Gärungsphase handle, liege die Vermutung nahe, dass der ermittelte Wert auf diesem Prozess basiere. (sda)

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