ERSTFELD: Investition in Nachwuchs zahlt sich aus.

Der Kantonale Schwingerverband beteiligt sich am Bau der neuen Trainingshalle. Und ein Urner wird Präsident der Bösen aus der Innerschweiz.

Urban Camenzind
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Von links: Ehrendame Monika Gnos, Ehrenmitglied Walter Arnold, Veteran Edi Rauch, Ehrenmitglied Adrian Arnold und Ehrendame Steffi Albert. (Bild Urban Camenzind)

Von links: Ehrendame Monika Gnos, Ehrenmitglied Walter Arnold, Veteran Edi Rauch, Ehrenmitglied Adrian Arnold und Ehrendame Steffi Albert. (Bild Urban Camenzind)

Am Freitagabend, 17. Januar, trafen sich 86 Stimmberechtigte und 18 Gäste im Pfarreizentrum St. Josef in Erstfeld zur 25. DV des Urner Kantonalen Schwingerverbands.

Der Förderung der Jungschwinger schenken der Kantonalvorstand und die Schwingklubs grosse Aufmerksamkeit. Erste Erfolge zeichnen sich ab. Dem Schwingerverband gehören zurzeit 1646 Mitglieder an, unter ihnen 66 aktive. Erfreulich ist mit 118 auch die Zahl der Jungschwinger. Vom fleissigen Mitmachen bei Trainings und Erfolgen im Sägemehlring konnte auch der Technische Leiter der Jungschwinger, Roli Bissig, berichten.

25 000 Franken für Schwinghalle

Über 90 Jugendliche nahmen an den Schwingkursen teil. Für das Jahr 2014 sind die Technischen Leiter bestrebt, abwechslungsreiche Trainingseinheiten zu bieten. Für die Jungen steht am 17. August der ISV-Jungschwingertag im Zentrum, für die Aktiven werden es das «Innerschwerische» und der Kilchbergschwinget sein. Kassier Pius Imholz präsentierte die Jahresrechnung. Bei Ausgaben von rund 38 000 Franken resultierte ein Defizit von 3000 Franken. Am Bau der kantonalen Schwinghalle in Attinghausen beteiligt sich der Kantonalverband mit 25 000 Franken.