ERSTFELD: Jans möchte die Urner einander näher bringen

Paul Jans möchte, dass die Landräte den Kontakt zu Institutionen, Behörden und Verwaltungen vermehrt pflegen. Er hat aber auch ein Ziel für jeden einzelnen Urner.

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Der Erstfelder CVP-Politiker Paul Jans. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Der Erstfelder CVP-Politiker Paul Jans. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Seine Wahl zum höchsten Urner ist reine Formsache. Dass es so weit gekommen sei, sei eigentlich eher ein Zufall, sagt Jans: «2006 konnte die CVP-Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG) einen Vertreter ins Büro delegieren. Ich war damals der letzte Vertreter der alten AWG-Garde und konnte aufspringen.» Von der Funktion her sei dies sicher der Höhepunkt seiner politischen Karriere, er werde jedoch nach seinem Präsidialjahr wieder als Landrat kandidieren.

In seinem Amtsjahr möchte er erreichen, dass die einzelnen Parlamentarier den Kontakt zu Institutionen, Behörden und Verwaltungen vermehrt pflegen. «Die überblickbare Grösse unseres Kantons ermöglicht es uns allen, im persönlichen Gespräch Probleme anzugehen und auf dem kürzesten Weg auch Lösungen zu finden ohne grossen Verwaltungsaufwand.» Jans erhofft sich zudem, dass die Urner näher zusammenrücken, ob das nun die Gemeinden sind oder die einzelnen Bürger.

Bruno Arnold/red

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.