ERSTFELD: Rega fliegt nun einen «Ferrari der Lüfte»

Die Rega hat die modernsten Helis der Welt gekauft. Einer steht neu auf der Basis in Erstfeld. Sein Vorgänger fliegt neu in Tschechien.

Drucken
Teilen
Der neue Rega-Heli auf der Basis in Erstfeld. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Der neue Rega-Heli auf der Basis in Erstfeld. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Heinz Leibundgut, Chefpilot der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega), präsentiert auf der Heli-Basis in Erstfeld stolz das neue Fluggerät, mit dem ab dem 20. Dezember von allen Gebirgsbasen aus zu den Rettungseinsätzen ausgerückt wird. Es handelt sich um eine Augusta Westland Da Vinci. Die Rega hat insgesamt elf Stück dieses in Italien gebauten Gebirgshelikopters angeschafft. Kostenpunkt pro Heli: 10 Millionen Franken.

Das Vorgängermodell wird übrigens nicht einfach verschrottet. Die fünfzehn Helis sind allesamt noch gut in Schuss und werden bis auf einen, der im Verkehrshaus in Luzern als Ausstellungsobjekt landet, nach Tschechien verkauft. Dort kommen sie weiterhin als Rettungshelikopter zum Einsatz.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.