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ERSTFELD: Schwerverkehrszentrum simuliert Ernstfall

Die Mitarbeiter des Schwerverkehrszentrums wollen auch für einen allfälligen Chemieunfall vorbereitet sein. Deshalb führen sie regelmässig Weiterbildungstage durch.
Bei der Übung gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass sich eine Person verletzt hatte. Bild: Kapo Uri (Erstfeld, 17. März 2017)

Bei der Übung gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass sich eine Person verletzt hatte. Bild: Kapo Uri (Erstfeld, 17. März 2017)

Auch die Mitarbeitenden des Schwerverkehrszentrums in Erstfeld müssen sich stetig weiterbilden. So fand am Freitagmorgen, 17. März, im Schwerverkehrs­zentrum (SVZ) ein Ausbildungstag statt. Dabei wurde in einer gemeinsamen Übung der Mit­- arbeitenden des SVZ, der Werk­-hof-Feuerwehr Flüelen und des Rettungsdienstes Uri ein so genannter Gefahrengutunfall auf dem Areal des Schwerverkehrszentrums simuliert. Bei der Übung ging man davon aus, dass beim Umladen eines Fahrzeuges der Gefahrengutstoff Formaldehyd aus einem Fass ausgetreten war und dabei eine Person verletzt wurde. Die Ziele der Übung waren, die personellen und technischen Einheiten des SVZ zu testen sowie die Zusammenarbeit zwischen den erstanrückenden Blaulichtorganisationen zu vertiefen. Die Übung verlief aus Sicht der Verantwortlichen sehr gut. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fliessen in den Betrieb und die künftige Aus- und Weiterbildung ein.

Feuerwehren werden instruiert

Am Nachmittag fand in Erstfeld im Zivilschutz-Ausbildungszentrum Krump eine Weiterbildung der Mitarbeitenden des SVZ statt. Dabei instruierten Angehörige der Feuerwehr des Stützpunkts Altdorf zusammen mit dem Rettungsdienst Uri die Mitarbeitenden des SVZ zur Erstintervention bei Feuer und zu kleineren medizinischen Herausforderungen.

An der Gefahrgutübung und der Weiterbildung vergangene Woche beteiligten sich die Feuerwehr des Stützpunkts Altdorf, die Werkhof-Feuerwehr aus Flüelen, die Chemiewehr Uri, der Rettungsdienst Uri, die Zivilschutzorganisation Uri und die Kantonspolizei Uri. (red)

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