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ERSTFELD: Spatenstich für Grossprojekt auf Pfaffenmatt ist erfolgt

Auf der Pfaffenmatt beginnen die Realisierung des neuen Kunststoffrasenplatzes, die Sanierung des Naturrasen-Spielfeldes sowie der Neubau des Garderoben- und Restaurantgebäudes.
Von links: Matthias Tresch (Kälin AG), Philipp Zurfluh (Implenia), Markus Zgraggen (Präsident ESC), Heidi Z’graggen (Regierungsrätin), Walter Marty (Gemeinderat), Sepp Zgraggen (Präsident Baukommission), Josef Schuler (Amt für Sport) und Pia Tresch (Gemeindepräsidentin). (Bild: Paul Gwerder (Erstfeld, 27. November 2017))

Von links: Matthias Tresch (Kälin AG), Philipp Zurfluh (Implenia), Markus Zgraggen (Präsident ESC), Heidi Z’graggen (Regierungsrätin), Walter Marty (Gemeinderat), Sepp Zgraggen (Präsident Baukommission), Josef Schuler (Amt für Sport) und Pia Tresch (Gemeindepräsidentin). (Bild: Paul Gwerder (Erstfeld, 27. November 2017))

«Wir haben heute nicht nur wunderbares Wetter, sondern auch gute Laune an diesem einmaligen Tag für die Gemeinde Erstfeld», sagte Gemeindepräsidentin Pia Tresch am vergangenen Montag beim Spatenstich für die Sportanlage Pfaffenmatt. «Es hat zwar einige Zeit gebraucht, bis wir so weit waren. Der Eisenbahner-Sportclub und auch der Gemeinderat haben einiges an Arbeit und Zeit investiert.»

Am 8. März 2015 hat die Bevölkerung von Erstfeld dem Landerwerb in der Pfaffenmatt (von den SBB und der Alp Transit Gotthard AG) zum Preis von 1,4 Millionen Franken deutlich zugestimmt. Geplant sind auf dem dortigen Areal ein neuer Kunststoffrasenplatz, die Sanierung des bestehenden Naturrasen-Spielfeldes, ein neues Garderoben- und Restaurantgebäude und neue Parkplätze.

Gesamtkosten von rund 5 Millionen

Es wird mit Gesamtkosten von 5 Millionen Franken gerechnet. Das Stimmvolk hat im Februar ein Kreditbegehren von 4 Millionen Franken mit 70 Prozent Ja-Stimmen an der Urne klar gutgeheissen. Der restliche Betrag wird durch Gelder vom Kanton (rund 500000 Franken), von Sponsoren und vom Eisenbahner-Sportclub (ESC) sichergestellt. Gemeindevizepräsident Sepp Zgraggen, Präsident der Baukommission Pfaffenmatt, sagte: «Wir konnten vor rund sechs Wochen die ersten Arbeiten an die Firma Implenia vergeben, dies war für uns ein freudiger Anlass.» Als Erstes soll mit dem Bau des Kunststoffrasenfeldes begonnen werden, und wenn alles nach Plan läuft, sollten im Herbst 2018 der Sportplatz und das neue Klubgebäude eingeweiht werden können.

Strenge Zeit aus raumplanerischer Sicht

Für Regierungsrätin Heidi Z’graggen ist die Planung dieses Sportplatzes eine sehr lange Geschichte: «Ich bin froh, dass wir nach einer aus raumplanerischer Sicht anstrengenden Zeit eine Lösung mit den Fruchtfolgeflächen gefunden haben und nun dem Bau der Anlagen nichts mehr im Wege steht.» Für Erstfeld und insbesondere für die jungen Fussballspieler freue es sie besonders, dass die Geschichte ein gutes Ende genommen habe. (gw)

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