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ESCHENBACH: Reto Indergand trotzt den misslichen Wetterbedingungen

Bei Eisregen und Schneematsch hatten die Teilnehmer beim Radquer ein schwieriges Unterfangen zu meistern. BMC-Fahrer Reto Indergand erreichte den 20. Rang.
Reto Indergand kämpfte sich durch Schlamm und Dreck. (Bild: PD)

Reto Indergand kämpfte sich durch Schlamm und Dreck. (Bild: PD)

Für einmal waren am Ziel des Radquers in Eschenbach nicht die Rennanalysen das Hauptthema, sondern die Gespräche drehten sich in der Mehrheit um die herrschenden Witterungsbedingungen. Bei Eisregen, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, dazu Schneematsch auf dem gesamten Parcours kamen selbst die härtesten Querprofis an ihre Grenzen.

«Es war grausam hart. Nebst dem Schnee, der den Parcours in ein Dreck- und Schlammfeld verwandelte, machte der stetige Eisregen den Wettkampf zu einer eigentlichen Tortur», so Marcel Wildhaber, der Führende in der EKZ-Cross-Tour.

Trotz dieser misslichen Bedingungen gab es spannenden Quersport zu beobachten.

Deutscher Meister hält Holländer in Schach

Der BMC-Fahrer Reto Indergand kämpfte sich bei seinem zweiten Quereinsatz im Stile eines «Uri­stiers» durch den tiefen Schlamm und Dreck und landete auf dem achtbaren 20. Schlussrang, dies in einem der bestbesetzten Querrennen der Schweiz. «Das war von den äusseren Bedingungen her sicher eines der härtesten Rennen meiner bisherigen Karriere», meinte ein im Grossen und Ganzen zufriedener Indergand nach der Zieldurchfahrt.

Im Mittelpunkt des Wettkampfs standen der deutsche Meister Marcel Meisen und der Holländer David van der Poel. Die beiden hielten von Beginn weg die Spitze und konnten sich immer mehr vom Rest des Feldes absetzen. Am Ende war es dann Meisen, der das Rennen von Eschenbach für sich entscheiden konnte. Im Rücken der beiden Stars lieferten sich mehrere Fahrer harte Kämpfe um die nächsten Plätze, wobei sich der beste Schweizer, Andri Frischknecht, vom Franzosen ­Fabien Canal im Kampf um den 3. Platz geschlagen geben musste.

Josef Mulle

redaktion@urnerzeitung.ch

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