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FASNACHTSBILANZ: Rempeleien und Alkoholkonsum an Fasnacht

Für die Kantonspolizei Uri verliefen die Fasnachtstage insgesamt ruhig. Es gab auch ein paar betrunkene Personen, aber niemand mit 6,3 Promille.
Die Fasnacht im Kanton Uri verlief ohne grössere Probleme. Im Bild der Umzug in Altdorf am Güdelmontag. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Die Fasnacht im Kanton Uri verlief ohne grössere Probleme. Im Bild der Umzug in Altdorf am Güdelmontag. (Bild Angel Sanchez/Neue UZ)

Einzig ein paar kleine Rempeleien waren in Uri während der Fasnacht zu verzeichnen. So wurden Polizisten am frühen Montagmorgen nach Erstfeld und am frühen Dienstagmorgen jeweils nach Altdorf und nach Schattdorf gerufen. Anzeigen habe es aber nicht gegeben.

Im Vergleich zu früheren Jahren verliefen die Fasnachtstage auch für das Kantonsspital Uri ruhig. «Am meisten zu tun gab es wegen der Skiferien», erklärte Chefarzt Gallus Burri. Trotzdem gab es aus dem Umfeld des Fasnachtstreibens die eine oder andere Spitaleinlieferung: «Pro Tag waren zwei bis drei Personen wegen übermässigen Alkoholkonsums in stationärer Behandlung, auch gab es kleinere Blessuren wegen Tätlichkeiten.»

Stimmt es, dass eine betrunkene Person mit 6,3 Promille Alkohol im Blut eingeliefert wurde? «In der medizinischen Abteilung wurde zwar jemand mit starken Alkoholsymptomen behandelt. Jedoch ist der überaus hohe Promillewert auf eine Fehlbestimmung durch das Labor zu erklären», versicherte Chefarzt Gallus Burri.

Daniel Regli/Neue UZ

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