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FDP Uri beschliesst zweimal einstimmig die Ja-Parole

Sowohl die Teilrevision des Gesetzes über die direkten Steuern im Kanton Uri als auch der Verpflichtungskredit zur Digitalisierung der Steuerprozesse natürlicher Personen waren am Parteitag unbestritten. Unterstützt wird zudem CVP-Ständeratskandidatin Heidi Z’graggen.
Markus Zwyssig
Ruedi Cathry,Präsident der FDP Uri, durfte am Parteitag CVP-Ständeratskandidatin Heidi Z'graggen begrüssen. (Bild: Markus Zwyssig, Altdorf, 12. September 2019)

Ruedi Cathry,Präsident der FDP Uri, durfte am Parteitag CVP-Ständeratskandidatin Heidi Z'graggen begrüssen. (Bild: Markus Zwyssig, Altdorf, 12. September 2019)

Die kantonalen Vorlagen, über die am 20. Oktober abgestimmt werden, waren am Parteitag der FDP Uri in Altdorf unbestritten. So sprachen sich die Mitglieder einstimmig für die Teilrevision des Gesetzes über die direkten Steuern im Kanton Uri aus. Finanzdirektor Urs Janett bezeichnete diese als «ganz wichtigen Vorlage für das Gewerbe.» Parteipräsident Ruedi Cathry wies darauf hin, dass es wichtig sei, dass man die Dividendenbesteuerung bei 50 Prozent, dem vom Bund festgelegten Minimum, festlege.

Einstimmig ja sagten die Mitglieder der FDP Uri zum Verpflichtungskredit von 1,74 Millionen Franken für die Umsetzung des Projekts zur Digitalisierung der Steuerprozesse. Damit folgten die Mitglieder dem Antrag der Geschäftsleitung. Im Vordergrund steht ein Ersatz der aktuellen Excel-Steuererklärung durch eine zeitgemässere elektronische Steuererklärung (E-Steuern). Urs Janett zeigte auf, dass durch die Digitalisierung Kosten gespart und Effizienz gewonnen werden kann.

Heidi Z’graggen erhält grosse Unterstützung

Justizdirektorin Heidi Z’graggen erhielt Gelegenheit, sich bei der FDP Uri vorzustellen. «Ich werde den Kanton Uri so gut und selbstbewusst vertreten, wie er es verdient», versprach sie. Die CVP-Politikerin wird von den Mitgliedern der FDP Uri als Kandidatin für den Ständerat mit grossem Mehr unterstützt (3 Enthaltungen). Geworben wurde am Parteitag natürlich auch für FDP-Nationalratskandidat Matthias Steinegger. Er bezeichnet seine Chancen für einen Sieg bei den Wahlen am 20. Oktober nach wie vor als intakt: «Ich hoffe, dass wir den Urner Sitz im Nationalrat wieder in unsere Reihen holen.»

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