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Filmemacher Felice Zenoni begibt sich auf Urner Spuren

Felice Zenoni ist zurzeit mit zwei Filmprojekten beschäftigt, deren Wurzeln – wie seine – bis nach Uri reichen.
Markus Zwyssig
Felice Zenoni vor einem Werk vom inzwischen verstorbenen Franz Fedier in dessen Atelier in der Berner Altstadt. (Bild: PD)

Felice Zenoni vor einem Werk vom inzwischen verstorbenen Franz Fedier in dessen Atelier in der Berner Altstadt. (Bild: PD)

Im einen der Dok-Filmprojekte von Felice Zenoni kommt der in Uri aufgewachsene Willy Schaffner vor, der als verdeckter Ermittler in die Zürcher Jugendszene eingeschleust wurde. Der Film über die Zürcher Jugendunruhen 1980, mit unter anderem Willy Schaffner als Protagonisten, entsteht in enger Zusammenarbeit mit und für SRF. Die Dreharbeiten beginnen im Mai. Rechtzeitig zum 40. Jahrestag des Opernhaus-Krawalls im Frühling 2019 soll der Film sendebereit sein.

Nachfolger zum «Teufelsmaler»

Als zweites Projekt verfolgt Zenoni einen Kino-Dok-Nachfolger zu «Danioth – der Teufelsmaler». Porträtiert wird der 1922 im Kanton Uri geborene Franz Fedier. Gestorben ist er 2005 in Bern. Der Film über Fedier soll im Januar 2022, also rechtzeitig zu dessen 100. Geburtstag, ins Kino kommen. Zenoni ist momentan mit den Recherchen beschäftigt. Die Produktionsfirma Mesch & Ugge AG arbeitet in diesem Projekt eng mit Familie Fedier zusammen. Das Filmprojekt wird vom Kanton Uri, der Dätwyler Stiftung und der Otto Gamma Stiftung ermöglicht und gefördert. «Franz Fedier gilt es auch für uns Urner erst noch so richtig zu entdecken», gibt sich Zenoni überzeugt.

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