Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

FINANZPOLITIK: «Hand voll» soll nicht nur Hand voll zahlen

Die Pauschalbesteuerung soll in Uri abgeschafft werden. Mit der geplanten Revision des Steuergesetzes biete sich die Chance zur Eliminierung dieser Steuerungerechtigkeit.
Alf Arnold Rosenkranz. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Alf Arnold Rosenkranz. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Die Urner Steuergesetzgebung beinhaltet die Möglichkeit zur pauschalen Besteuerung von Ausländern. Sie erfolgt allein nach Lebenshaltungskosten respektive nach dem Aufwand. In der Regel wird dabei vom Fünffachen der jährlichen Wohnungsmiete respektive vom fünffachen Betrag des Eigenmietwerts des Eigenheims ausgegangen. Der Altdorfer Landrat Alf Arnold Rosenkranz (Grüne Uri) will hier Einhalt gebieten. In einer Motion (Zweitunterzeichner: Urs Dittli, CVP, Schattdorf) fordert er den Regierungsrat auf, dem Kantonsparlament eine Vorlage zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung vorzulegen.

«In Uri sind es angeblich nur eine Hand voll», erklärte Alf Arnold Rosenkranz (Grüne Uri) bei der Begründung seines Vorstosses. Das Zürcher Volk habe die Abschaffung im Februar 2009 bereits beschlossen. «Die ohnehin geplante Revision des Steuergesetzes ist eine passende Gelegenheit, diese Steuerungerechtigkeit auch im Kanton Uri zu eliminieren», betonte Arnold.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Urner Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.