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FLÜELEN: Es pfeift und klopft – Geister am Werk?

Ein Spuk hält die Bewohner und das Personal eines Gasthauses aus Uri auf Trab. Vor allem die Frauen werden geplagt - sogar im Schlaf werden sie verfolgt.
Pfarrer Josef Zwyssig aus Flüelen: «In diesem Haus geht etwas vor sich, das ich nicht erklären kann.» (Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Pfarrer Josef Zwyssig aus Flüelen: «In diesem Haus geht etwas vor sich, das ich nicht erklären kann.» (Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Totenstille. Plötzlich klopft es an die Fensterscheibe. Zu sehen ist niemand. Deutlich sind Schritte zu hören wieder nichts. Arbeitet das Holz? Möglich. Und dann schaltet sich das Radio ein wie von Geisterhand. Im oberen Stock ertönt plötzlich das Geräusch eines Staubsaugers. Doch im Haus ist niemand. Auf einmal ein fröhliches Pfeifen und ein Schlüsselrascheln, das einem kalt den Rücken runterläuft.
Was klingt wie aus einem Hollywood-Streifen, gehört in einem Flüeler Gasthaus zum Alltag. Hier spukt und geistert es. Doch die Bewohner wollen lieber anonym bleiben.

Geist auf Foto wiedererkannt
«Früher haben wir über Leute, die solche Geschichten erzählen, gelacht», sagt der Wirt. «Doch inzwischen müssen wir an Spukgeschichten glauben.» Er tritt dem Phänomen mit einer stoischen Gelassenheit entgegen: «Es gibt keinen Grund, Angst zu haben.»

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der «Zentralschweiz am Sonntag»

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