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FLÜELEN: Feuerwehr braucht neues Fahrzeug

Die Flüeler Feuerwehr ist 2017 von grösseren Ereignissen verschont geblieben. Für 25 Aktivjahre wurde Tom Epp an der Generalversammlung speziell geehrt. Pascal Arnold ersetzt Aktuar Markus Lang.
Georg Epp
Der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Flüelen; von links: Ralf Arnold, Pascal Arnold (neu), Patrik Müller, Richi Stadler, Jost Walker, Samuel Käslin und Lukas Walker. (Bild: Georg Epp (Flüelen, 3. Februar 2018))

Der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Flüelen; von links: Ralf Arnold, Pascal Arnold (neu), Patrik Müller, Richi Stadler, Jost Walker, Samuel Käslin und Lukas Walker. (Bild: Georg Epp (Flüelen, 3. Februar 2018))

Georg Epp

redaktion@urnerzeitung.ch

Mit traditionellem Marsch hinter Tambourmajor Poldi Mauri zum Tagungslokal Restaurant Schützenstube startete die 116. GV der Freiwilligen Feuerwehr Flüelen am vergangenen Samstag. Präsident Patrik Müller freute sich, 65 Vereinsmitglieder und zahlreiche Gäste, unter ihnen der Gemeinderat mit Präsident Simon Arnold an der Spitze, Feuerwehrinspektor Bruno Achermann und eine Delegation des Samaritervereins speziell zu begrüssen.

Im Jahresbericht des Präsidenten und des Kommandanten Christof Walker blickte man auf ein ruhiges Vereinsjahr zurück. In sieben kleineren Ernsteinsätzen standen 41 Personen rund 20 Stunden im Einsatz. In der Totenklage gedachte die Feuerwehr­familie den verstorbenen Ehrenmitgliedern Fredy Poletti-Arnold und alt Präsident Alois Brand-Aschwanden.

Bestand liegt bei 50 Mann

Die Feuerwehrfamilie freute sich, Ralph Wyrsch nach absolviertem Probejahr neu im Korps zu in­tegrieren. Im Gegenzug musste aus verschiedenen Gründen von vier Feuerwehrkameraden der Austritt vermeldet werden. Der Bestand liegt momentan bei 50 Mann. Feuerwehrinspektor Bruno Achermann lobte in erster Linie die gute Kameradschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Flüelen. «Die Tradition, dass ältere Feuerwehrmänner immer wieder aktiv sind, um neue Kräfte zu motivieren, bleibt erfreulicherweise bestehen», so Achermann.

Kassier Ralf Arnold freute sich, Mehreinnahmen von 2523 Franken zu präsentieren. Dieses Ergebnis ist ziemlich genau der Reingewinn, der mit der Chilbi-Kaffeestube zusammen mit dem Samariterverein erwirtschaftet wurde. Hier bedankte sich Irene Hauser vom Samariterverein für die nach wie vor ausgezeichnete Zusammenarbeit. Eingependelt hat sich der grosse Gönnerbetrag der Flüeler Bevölkerung von rund 10000 Franken, das Vermögen der Feuerwehr Flüelen beträgt rund 43000 Franken. Kommandant Christof Walker appellierte an die Aktivmitglieder, die Daten vom 5. bis 7. Juli 2019 für das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest zu reservieren. Für diesen Grossanlass wird jeder verfügbare Feuerwehrmann benötigt.

Nur ein Wechsel im Vorstand

Unter dem Traktandum Wahlen wurde Aktuar Markus Lang nach 12 Jahren im Vorstand verabschiedet. Als Ersatz wurde Pascal Arnold neu in den Vorstand gewählt. Für eine weitere Amtsdauer von zwei Jahren wieder­gewählt wurde Richi Stadler, alle anderen Vorstandsmitglieder standen nicht im Wahlturnus. Somit präsentiert sich der Vorstand wie folgt: Präsident Patrik Müller, Vizepräsident Lukas Walker, Kassier Ralf Arnold, Aktuar Samuel Käslin und die Beisitzer Jost Walker, Richi Stadler und Pascal Arnold. Für den abtretenden Revisor Edgar Arnold bestimmte die Versammlung alt Präsident Pius Käslin, Richard Arnold bleibt im Amt. Gemeindepräsident Simon Arnold freute sich, die 25-jährige Mitgliedschaft von Gemeinderatskollege Tom Epp zu würdigen.

Gemeindepräsident Simon Arnold liess durchblicken, dass mit dem Kommando erste Gespräche über ein neues Ersteinsatzfahrzeug geführt wurden, das Pikett-Fahrzeug mit Kleinlösch­einheit wird demnächst 30-jährig. Gemeinsam hofft man, bis 2020 ein für Flüelen geeignetes neues Einsatzfahrzeug beschaffen zu können. Simon Arnold kündete an, dass im Herbst seine Zeit als Gemeindepräsident zu Ende gehen werde, und forderte die Versammlung auf, das Kandidatenkarussell für einen neuen Gemeinderat in Gang zu setzen. Mit einem Nachtessen, einem Lottospiel und der Ländlerformation Bärästock startete der gesellige Teil der GV. (red)

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