FLÜELEN: Lake-Jump: Salti, Schrauben und Spektakel

Nur wenige fassten den Mut, mit dem Bike von einer 4 Meter hohen Rampe in den Urnersee zu springen. Wer sich aber traute, garantierte für waghalsige Stunts.

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Bis zu 10 Meter hoch katapultierten sich die Wagemuten in die Lüfte. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Bis zu 10 Meter hoch katapultierten sich die Wagemuten in die Lüfte. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

«Wo sind sie bloss geblieben, die wagemutigen Abenteurer?» Mit solch markigen Sprüchen versuchte Speaker Rolf Graf, den einen oder anderen der rund 200 Zuschauer auf dem Campingplatz Flüelen dazu zu bewegen, mit dem Mountainbike von einer 4 Meter hohen Rampe in den Urnersee zu springen. Dies aus gutem Grund: Denn bis kurz vor Wettkampfbeginn am Samstagmittag hatten sich erst sieben Teilnehmer für die Zweitauflage des Lake-Jump-Contest angemeldet.

Immerhin: Grafs Bemühungen blieben nicht ohne Erfolg. Letztlich waren es rund 15 Freaks, die sich ein Herz fassten und die Herausforderung annahmen. «Vermutlich liegt es an der doch eher kühlen Witterung, dass die Beteiligung doch eher enttäuschend ausgefallen ist», bilanzierte Mitorganisator Manuel Streule und fügte an: «Das Ganze sieht viel gefährlicher aus, als es in Tat und Wahrheit ist. Wenn man gewisse Punkte beachtet, kann eigentlich nicht viel passieren.»

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.