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FLÜELEN: Schüler haben die Spielplätze mitgeplant

In den vergangenen Wochen wurde im Zentrum von Flüelen gebaut. Nun können Kinder beim Schloss Rudenz Ritter spielen oder bei der Schifflände Kapitän.
Die Spielplatz-Baukommission und die Vertreter der Baufirmen beim Spielplatz im Rudenzpark; von links: Thomas Epp, Sybille Huwyler Baumann, Sandro Stadler, Christian Hofer und Ivo Kneubühler. (Bild: PD (Flüelen, 16. November 2017))

Die Spielplatz-Baukommission und die Vertreter der Baufirmen beim Spielplatz im Rudenzpark; von links: Thomas Epp, Sybille Huwyler Baumann, Sandro Stadler, Christian Hofer und Ivo Kneubühler. (Bild: PD (Flüelen, 16. November 2017))

Am vergangenen Donnerstag wurden die beiden neuen Spielplätze beim Schloss Rudenz und bei der Schifflände offiziell dem Betrieb übergeben. Vor Ort waren Gemeinderat Tom Epp, die Baukommission der Spielplätze sowie die beteiligten Firmen (Hinnen Spielplatzgeräte AG aus Alpnach und Hess Galabau AG aus Seedorf).

Im Park Schloss Rudenz wurde das Thema Rittertum umgesetzt. Die Hauptattraktion bildet die von der beauftragten Firma Bimbo eigens konstruierte Spielburg Rudenz. Nebst weiteren Spielgeräten wurde auch ein rollstuhlgerechter Zugang mit Picknicktisch erstellt.

Gemeinderat rechnete zu optimistisch

Der Spielplatz Schifflände wurde zum Thema See neu gebaut. Das Piratenschiff mit Seilgarten ist von weitem sichtbar. Viele Sitzgelegenheiten und weitere Spielgeräte laden zum Verweilen ein.

Bis die Spielplätze eröffnet werden konnten, dauerte es. Bereits im Frühjahr 2015 hat der Gemeinderat Flüelen die Planung der beiden bestehenden Spielplätze angestossen. Die Planung erfolgte unter Mitwirkung von Elternvertretern und Schulkindern der 5. und 6. Primarklasse.

An der Gemeindeversammlung vom 24. November 2016 genehmigten die Stimmbürger einen Kredit von 260000 Franken. Das Budget sah jedoch vor, dass Stiftungen und Sponsoren rund 100000 Franken beisteuern werden. Diese Berechnung erwies sich als zu optimistisch. So kamen nur 60000 Franken Drittbeiträge zusammen. Deshalb mussten die Stimmbürger einem Nachkredit von insgesamt 40000 Franken zustimmen. Erst nach der Genehmigung dieses Kredits konnten die Bauarbeiten beginnen.

Der Gemeinderat hat dazu extra eine Spielplatz-Baukommission eingesetzt. Diese stand unter der Leitung von Gemeindeverwalter Thomas Epp. Weiter gehörten der Kommission die beiden Elternvertreter Sibylle Huwyler Baumann und Sandro Stadler an. (red)

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