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FLÜELEN: Viele Musiker sorgen für Stimmung

Die 57. Chäppäli-Chilbi war ein toller Erfolg. 12 Jungmusikanten spielten in der «Seerose» und 17 Formationen in der «Schützenstube». Eindrücklich war der nachmitternächtliche Gesamtchor.
Georg Epp
Erst um 1.30 Uhr konnte der Gesamtchor der Chäppäli-Chilbi gestartet werden. (Bilder: Martin Walker (Flüelen, 13. und 14. Januar 2018))

Erst um 1.30 Uhr konnte der Gesamtchor der Chäppäli-Chilbi gestartet werden. (Bilder: Martin Walker (Flüelen, 13. und 14. Januar 2018))

Georg Epp

redaktion@urnerzeitung.ch

Bereits um 14 Uhr startete am vergangenen Samstag, 13. Januar, die Musikstubetä mit Jungmusikantinnen und -musikanten in der «Seerose – begleitet sein im Alter». Heimleiter Robi Walker freute sich, dass 12 junge Musiktalente mit der Handorgel oder dem Schwyzerörgeli, der Bassgeige, ja sogar mit einem Hackbrett vor grossem Publikum aufspielten.

Viele dieser Musikanten sind Schüler von Initiant Robi Arnold (Chocher), ihm gehört für das grosse Engagement mit den jungen Menschen ein grosses Kompliment. Spezielle Freude hatte man an der Chlitalsträssler-Formation aus dem Isenthal. Jessica und Elena Bissig an der Hand­orgel, Levin Imholz am Bass und Alina Imholz auf dem Hackbrett spielten erstmals in dieser Formation.

Sängerchor umrahmt Gedenkgottesdienst

Um 16.30 Uhr zelebrierte Pfarrer Notker Bärtsch letztmals den gut besuchten Gedenkgottesdienst in der Kapelle der «Seerose», der vom Sängerchor festlich umrahmt wurde. Im Sommer 2018 wird Notker Bärtsch die Kirch­gemeinde Flüelen verlassen.

Ab 17 Uhr startete die Musikstubetä im Restaurant Schützenstube. Insgesamt 17 Gruppen in verschieden zusammengesetzten Formationen zeigten an der Chäppäli-Chilbi ihr Können dem fachkundigen Publikum.

Heinz Gerig und Michi Infanger ersetzten Speaker Tom Epp, der sich krankheitshalber entschuldigen musste. Viele waren altbekannte Gesichter, die jedes Jahr an der Stubetä anzutreffen sind, aber auch neue Formationen freuten sich, in guter Stimmung aufzuspielen.

Das OK mit Heinz Gerig an der Spitze freute sich, dass auch sehr viele junge Musikanten den Auftritt wagten. Von traditioneller Volksmusik bis zu moderneren Klängen war an der Chäppäli-Chilbi alles zu hören. In der ausgelassenen Stimmung konnte auch das Tanzbein geschwungen werden.

Es lohnte sich einmal mehr, an der Chäppäli-Chilbi lange aufzubleiben. Um 1.30 Uhr spielten dann die verbliebenen Musikanten zum Gesamtchor auf. Es ist immer wieder interessant, zu hören, wie schnell und gut sich die Musikanten zu einer Einheit zusammenfinden.

Grosse Unterstützung für die «Seerose»-Reise

Der Erlös aus dem Verkauf von Abzeichen, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern der «Seerose» angefertigt wurden, geht zu Gunsten der «Seerose»-Reise. Diese findet im kommenden Sommer statt.

Allen Spenderinnen und Spendern, allen Musikantinnen und Musikanten, den Verantwortlichen der Chäppäli-Chilbi, dem Fotografen Martin Walker sowie dem Wirtepaar Irma und René Méroz gebührt ein herzliches Dankeschön für den gelungenen Anlass.

Das OK mit Heinz Gerig, Robi Arnold, Klaus Infanger und Michi Infanger (von links) freut sich über die gelungene Chäppäli-Chilbi. (Bild: Martin Walker (Flüelen, 13. und 14. Januar 2018))

Das OK mit Heinz Gerig, Robi Arnold, Klaus Infanger und Michi Infanger (von links) freut sich über die gelungene Chäppäli-Chilbi. (Bild: Martin Walker (Flüelen, 13. und 14. Januar 2018))

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