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FREILICHTSPIELE: Russische Uniformen «Made in Andermatt»?

Die Theatermacher der Freilichtspiele Andermatt haben in Russland Uniformen gesucht. Nun sind sie aber mit leeren Händen zurückgekehrt.
Schlicht zu gross für russische Original-Uniformen: Suworow-Darsteller Bernhard Fedier wird von Kostümbildnerin Bernadette Meier ausgemessen. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Schlicht zu gross für russische Original-Uniformen: Suworow-Darsteller Bernhard Fedier wird von Kostümbildnerin Bernadette Meier ausgemessen. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Eine Delegation der Suworow-Freilichtspiele ist auf der Suche nach alten Uniformen aus der Zeit Suworows für das Theaterstück bis nach Russland geflogen. Jetzt sind die Luzerner Kostümbildnerin Bernadette Meier, Regieassistentin Lory Schranz aus Altdorf sowie die beiden Andermatter Ferdi Muheim und Stephan Eggenschwiler zurück. In Moskau haben sie zwar viele Uniformen gesehen, mit nach Hause nehmen konnten sie aber keine.

«Die Soldaten waren kleine Leute. Entsprechend klein geschneidert sind auch die Uniformen», sagt Ferdi Muheim. Die heutigen Theaterspieler passen schlicht nicht in diese Kleidungsstücke. Nun müssen die Urner entweder in Russland oder in der Schweiz neue Uniformen schneidern lassen. Das weitere Vorgehen soll am Dienstag besprochen werden.

Markus Zwyssig

HINWEIS
Die Suworow-Freilichtspiele feiern am 2. Juli in Andermatt Premiere. Der Vorverkauf läuft.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.

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