Furger beerdigt die Kreuz-Idee

Werner Furger aus Altdorf wollte auf dem Bristenstock ein neues Gipfelkreuz erstellen. Nach dem Nein der Behörden kritisiert er vor allem die fehlende Kommunikation.

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Auf dem Gipfel des Bristenstocks soll weiterhin nur ein Holzkreuz stehen. (Bild: PD)

Auf dem Gipfel des Bristenstocks soll weiterhin nur ein Holzkreuz stehen. (Bild: PD)

Die Justizdirektion Uri hat dem Altdorfer Architekten Werner Furger keine Ausnahmebewilligung zur Erstellung eines neuen Gipfelkreuzes auf dem Bristen erteilt.

«Das Bauvorhaben erweist sich nicht als standortbedingt», begründete das Amt für Raumentwicklung Uri seine ablehnende Haltung in einer Stellungnahme zuhanden der Justizdirektion. «Zudem stehen ihm gewichtige öffentliche Interessen entgegen, namentlich diejenigen des Landschaftsschutzes.»

Furger kritisiert Kommunikation Furger wird den Entscheid der Justizdirektion nicht weiterziehen. Er kritisiert aber die schlechte Kommunikation innerhalb der verschiedenen Ämter, Abteilungen und Kommissionen der Justizdirektion.

Bruno Arnold

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