GASTRO URI: Die Gesetzesflut sorgt für grossen Ärger

Der Kampf gegen das Rauchverbot ist verloren. Nun setzt sich Gastro Uri für gleich lange Spiesse bei der Mehrwertsteuer ein.

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(Symbolbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

(Symbolbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Die Präsidentin von Gastro Uri, Carmen Bundi, nahm an der GV vom Montag in Unterschächen kein Blatt vor den Mund: «Immer mehr Gesetze, Verordnungen und Vorschriften verderben uns die Freude an unserem Beruf», sagte sie in ihrer Begrüssung und fügte an: «Ganz wichtig ist, dass wir lernen, uns gemeinsam gegen weitere negative Einflüsse, die unseren Verdienst zu schmälern drohen, wehren.» Die Wirte müssten am gleichen Strick ziehen. Nur so könnten sie etwas bewirken. Bundi machte keinen Hehl daraus, dass sie sich von ihren Berufskollegen etwas mehr Engagement und Solidarität wünschen würde.

Gastro Suisse, der Dachverband der Schweizer Wirte, hat im April eine Volksinitiative zur Aufhebung der Diskriminierung bei der Mehrwertsteuer für Verpflegungsleistungen in Restaurants gegenüber dem Lebensmittel-Detailhandel lanciert. Und bei den Urner Wirten kräftig dafür geworben.

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.