GASTRO: «Wir wollen keine rauchfreie Insel sein»

Gastro Uri hat für den Abstimmungs­kampf tief in die Tasche gegriffen. Es gehe ums Überleben der kleinen Beizen, hiess es an der GV.

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Die Urner Wirte sind gegen ein Rauchverbot. (Symbolbild Maria Schmid/Neue LZ)

Die Urner Wirte sind gegen ein Rauchverbot. (Symbolbild Maria Schmid/Neue LZ)

Die Urner Wirte machten sich gestern erneut für ein Ja zur Änderung des kantonalen Gesundheitsgesetzes am 17. Mai stark. «Wir wollen keine rauchfreie Insel der Schweiz sein», sagte Präsidentin Carmen Bundi am Dienstag an der Generalversammlung von Gastro Uri in Bristen. «Ein Ja ist wichtig für die Lebensfähigkeit der kleinen Urner Gastrobetriebe.»

Der Abstimmungskampf im Vorfeld der kantonalen Volksabstimmung ist auch ein Grund für das budgetierte Defizit von 6000 Franken in der Vereinskasse. Im Gegensatz dazu konnte Gastro Uri das vergangene Jahr mit einem Vermögensgewinn von rund 3100 Franken abschliessen. Der grösste Teil der Einnahmen kommt nach wie vor von den Beiträgen der rund 185 Mitglieder.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.