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Gemeinde Unterschächen geht Strassensanierung an

Neben dem Kreditbegehren für die Sanierung einer Strasse standen Wahlen im Zentrum der Gemeindeversammlung. Der bisherige Vizepräsident Iwan Imholz übernimmt die Führung der Gemeinde. Reto Müller vervollständigt den Gemeinderat.
Carmen Epp
Der Strassenabschnitt Postgarage–Schützenstand muss saniert werden. (Bild: Philipp Zurfluh (Unterschächen, 30. Oktober 2018))

Der Strassenabschnitt Postgarage–Schützenstand muss saniert werden. (Bild: Philipp Zurfluh (Unterschächen, 30. Oktober 2018))

Die Gemeindestrassen von Unterschächen sind teilweise sanierungsbedürftig, weshalb die Gemeindeversammlung im November 2017 einen Kredit für ein Sanierungskonzept bewilligt hat.

An der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 8. November, orientierte Gemeinderat Martin Huser über das weitere Vorgehen. Der Gemeinderat werde das Kreditgeschäft für eine kommende Urnenabstimmung aufbereiten und zur Genehmigung vorlegen. Laufe alles nach Plan, sei ein erster Sanierungstermin frühestens ab 2019 vorgesehen, führte Huser aus.

Kanton beteiligt sich an Sanierungskosten

An der Sanierung des Strassenabschnitts Postgarage–Schützenstand beteiligt sich auch der Kanton. Nach Abschluss des Projekts «Hochwasserschutz Schächen» war der Zustand der Gemeindestrassen aufgenommen und ein Bericht zuhanden des Landgerichts erstellt worden. Als Folge davon übernimmt der Kanton beziehungsweise das Hochwasserschutzprojekt an den Instandstellungsarbeiten des Strassenabschnittes im Bereich Postgarage 17’800 Franken der Kosten. Bei Bruttokosten von 34’100 Franken bleiben der Gemeinde Unterschächen also Restkosten von 16’300 Franken. Diese wurden der Gemeindeversammlung als Kreditbegehren unterbreitet. Der Gemeinderat hielt fest, dass der Strassenabschnitt auch ohne Beteiligung des Kantons kurz- beziehungsweise mittelfristig auf eigene Kosten hätte saniert werden müssen. Die Versammlung stimmte dem Antrag ohne Gegenstimme zu.

Die 49 Stimmberechtigten hiessen ausserdem die Schlussrechnung der Gesamtrevision der Orts- und Nutzungsplanung gut. Der bewilligte Bruttokredit von 170’000 Franken konnte eingehalten werden. Nach Abzug der Beiträge des Kantons und der Partnergemeinde Aesch BL bleiben der Gemeinde Unterschächen Restkosten in der Höhe von 68’748 Franken.

Das Budget 2019 der Gemeinde rechnet mit einem Defizit von 47’000 Franken und Nettoinvestitionen von 25’700 Franken, was ebenfalls gutgeheissen wurde. Die Steuersätze werden auf Antrag des Gemeinderats beibehalten.

Ambros Arnold geht, Iwan Imholz übernimmt

Neben Zahlen standen auch Wahlen im Zentrum der Gemeindeversammlung. Nach dem Rücktritt von Gemeindepräsident Ambros Arnold wurde der bisherige Vizepräsident Iwan Imholz an die Spitze der Gemeinde gewählt. Als Vizepräsident gewählt wurde das bisherige Mitglied Martin Huser. Verwalter Alois Arnold und Sozialvorsteherin Irene Baumann wurden wiedergewählt. Neu in den Gemeinderat gewählt wurde Reto Müller.

Aufgrund eines Wohnortwechsels eines Mitglieds des Schulrates Schächental bleibt der Sitz bis zur Gemeindeversammlung im Frühling 2019 vakant. Für die Jahre 2019/20 als Kreisschuldelegierte wurden Claudia Baggenstos (bisher) und Alois Arnold (bisher) gewählt. Für zwei weitere Jahre wurde ausserdem der Präsident der Rechnungsprüfungskommission Martin Arnold gewählt. Als neues Mitglied der Wasserkommission für die Restamtsdauer 2019 wurde Thomas Arnold gewählt.

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