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GEMEINDEVERWALTUNG: Bauen hat noch ein weiteres Problem

Bauen hat noch immer eine eigene Verwaltung, obwohl die Verlegung nach Seedorf befürwortet wurde. Weil der Ansprechpartner fehlt, wartet Seedorf aber ab.
Die Idylle täuscht: In Bauen läuft gegenwärtig nicht alles so rund ab, wie man es sich wünschen würde. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Die Idylle täuscht: In Bauen läuft gegenwärtig nicht alles so rund ab, wie man es sich wünschen würde. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

An der Gemeindeversammlung vom 24. November haben sich die Stimmberechtigten in Bauen für eine Verlegung der Verwaltung in die Nachbargemeinde Seedorf ausgesprochen. Vorgängig hatte die damalige Gemeindepräsidentin Françoise Ellenberger etwas zu voreilig erklärt, mit Seedorf sei man sich bereits einig.

«Erste Gespräche wurden zwar geführt, aber beschlossen oder gar vollzogen ist noch nichts», betont der Seedorfer Gemeindepräsident Andreas Bilger.

Da der Gemeinderat Bauen zurzeit wegen des Wegzugs der drei Neugewählten nicht beschlussfähig sei, habe sich für die Gemeinde Seedorf aber eine neue Situation ergeben. «Bauen wird jetzt wohl zuerst die Besetzung des Gemeinderates regeln müssen und kann sich erst nachher wieder der Frage der Zusammenlegung der beiden Verwaltungen widmen», sagt Bilger.

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.

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