Gesundheitsförderung Uri rät zum Erlernen einer Sprache oder Jonglieren

Zehn Schritte zur Stärkung der psychischen Gesundheit sind bereits präsentiert worden. Um sich in der aktuellen Lage weiterzuentwickeln, gibt die Gesundheitsförderung Uri weitere Anregungen.

Drucken
Teilen

(ml) Die Gesundheitsförderung Uri informiert in dieser ausserordentlichen Lage regelmässig über die bewährten «10 Schritte+ für psychische Gesundheit», angepasst an die aktuellen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit. Im Teil 11 wird dazu ermuntert, in der zusätzlichen verfügbaren Zeit etwas Neues zu entdecken.

Neues zu lernen ist eine Entdeckungsreise, die aus dem Alltag herausführen, neue Horizonte eröffnen und das eigene Selbstwertgefühl stärken kann. «Ich lerne nicht nur mit dem Hirn, sondern mit all meinen Sinnen», so die Gesundheitsförderung Uri.

Was sind meine Talente?

Unser Alltag hat sich mit der ausserordentlichen Lage verändert. Es gibt mehr freie Zeit, da viele Freizeitaktivitäten wie Teamsport oder Vereinsarbeit grösstenteils wegfallen oder zumindest nur eingeschränkt möglich sind. Die freigewordene Zeit kann man nützen, um etwas Neues zu lernen. Mit der Entscheidung, etwas Neues zu lernen, zeige man auch seine Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Das kann persönlich und beruflich hilfreich sein.

Fragen Sie sich deshalb: Wie steht es um mich? Was will ich gerne können oder was wollte ich schon immer mal lernen? Was sind meine Talente/Fähigkeiten? Welche möchte ich weiterentwickeln? Kann ich etwas, das ich gerne jemandem beibringen würde?

Die Gesundheitsförderung Uri regt zu folgenden Aktivitäten an:

  • Backe Guetzli mit 5 Zutaten
  • Ordne deine Fotos neu
  • Gestalte deine eigene Website
  • Lerne online eine Sprache oder Vogelstimmen erkennen
  • Gehe auf eine virtuelle Museumstour
  • Lerne Jonglieren