GITSCHENEN: Big-Air-Contest musste abgebrochen werden

Es hätte ein unvergesslicher Event werden sollen. Aber leider machte der Nebel den Organisatoren des Big-Air-Contests in Gitschenen einen Strich durch die Rechnung.

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Schwierige Bedingungen: Oben Sonne und im Landehang Nebel. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Schwierige Bedingungen: Oben Sonne und im Landehang Nebel. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Das Skigebiet Gitschenen präsentierte sich am Samstag um die Mittagszeit von seiner schönsten Seite. «Perfektere Bedingungen hätten wir uns nicht wünschen können», freute sich OK-Mitglied Dominik Gasser während der Jam-Session, die von den zwei Dutzend Teilnehmern als Training für den eigentlichen Jump-Contest genutzt wurde.

Allerdings wurde die gute Stimmung rund um die beiden Schanzen bereits getrübt, bevor es richtig losging. Dani Herger, verpatzte nach einem Superman-Frontflip die Landung und musste mit Verdacht auf Oberschenkelbruch von der Rega ins Spital geflogen werden. Mit rund einstündiger Verspätung wurde schliesslich zum eigentlichen Contest gestartet. Doch nur für kurze Zeit. Mit der Zeit wurde die Sicht derart schlecht, dass den Verantwortlichen nichts mehr anderes übrig blieb, als den Event abzubrechen. 

Urs Hanhart

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Urner Zeitung.