GITSCHENEN: Pistenproblem gelöst – dank Schneekanone

Eine Stelle auf der Piste auf Gitschenen gab immerzu Probleme. Jetzt soll dieser Abschnitt nicht mehr braun werden. Möglich macht es Kunstschnee.

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Toni Furrer bei der neuen Schneekanone. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Toni Furrer bei der neuen Schneekanone. (Bild Urs Hanhart/Neue UZ)

Bei milden Verhältnissen im Winter mussten die Streckenverantwortlichen auf Gitschenen stundenlang Schnee auf die Piste stossen. Doch an einer viel befahrenen Stelle im unteren Bereich gab es ein Problem. «Die Pistenverantwortlichen wussten nicht, woher man Schnee nehmen soll», sagt Furrer. «Wir konnten ihn schlecht vom Skilifttrassee wegschaufeln.» Bei Schneemangel musste der Problemabschnitt abgesperrt werden. Nun hat Gitschenen als erstes Skigebiet im Urner Unterland eine Schneemaschine gekauft. «Sie ist eine grosse Entlastung für uns», sagt Toni Furrer, Präsident der Skiliftgenossenschaft Gitschenen.

Die Kosten für die Beschneiungsanlage belaufen sich auf rund 25 000 Franken. Dies, obwohl die kleinste Schneekanone auf dem Markt gekauft wurde. Dazu kommen Rechnungen für Wasser, Strom und Wartung. Doch Furrer relativiert: «Wenn man bedenkt, dass die Anlage eine Lebenserwartung von 15 bis 20 Jahre hat, sind die Kosten relativ gering.»

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Urner Zeitung.