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Göschenen ist Rückfallstandort

Einsatzzentrale Im Rahmen des Projekts «Effizienzsteigerung am Gotthard» wurden im Juli die Einsatzzentralen Göschenen und Flüelen zusammengelegt. Seither erfolgt die Steuerung der Verkehrsströme auf der Gotthard­achse zentral von der Einsatzzentrale in Flüelen aus.

Hansueli Gisler (SVP, Bürglen) hat daraufhin mit einer Interpellation Fragen gestellt zu den Folgen dieser Zusammenlegung. Nun liegen die Antworten des Regierungsrats vor. Die Zusammenlegung bewirke einen operativen Mehrwert und eine erhöhte Dienstleistungsqualität gegenüber der Öffentlichkeit, führt der Regierungsrat einleitend aus. So könne die Zentrale in Flüelen nun während 24 Stunden in Doppelbesetzung betrieben werden.

Ausweichmöglichkeit, wenn die Zentrale Flüelen ausfällt

Die Räumlichkeiten der Zentrale Göschenen würden nun als gemeinsamer «Rückfallstandort» für die Kantonspolizei Uri und das Amt für Betrieb Nationalstrassen genutzt. «Damit wird sichergestellt, dass bei einem Ausfall der Zentrale Flüelen der Betrieb innerhalb kurzer Frist wieder aufgenommen werden könnte.» Auf die Anzahl Arbeitsplätze bei der Polizei hat die Zusammenlegung der beiden Zentralen gemäss Antwort des Regierungsrats keine Auswirkung gehabt. (eca)

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