GÖSCHENERALP: Die Hängebrücke steht, bleibt aber gesperrt

Die Salbitbrücke auf der Göscheneralp wird erst im kommenden Jahr eröffnet. Doch einige konnten nicht warten und schwärmen vom Blick in den Abgrund.

Drucken
Teilen
Geschafft! Einer der Brückenbauer auf der fertigen Konstruktion. (Bild pd)

Geschafft! Einer der Brückenbauer auf der fertigen Konstruktion. (Bild pd)

Bereits ist sie mit Champagner getauft: Die Hängebrücke in der Göscheneralp wurde vor rund zwei Wochen fertiggestellt. Und trotzdem offen ist die so genannte Salbitbrücke, die 150 Meter über dem Boden hängt, noch nicht. «Wir müssen noch einige Arbeiten im Zugangsbereich der Brücke abschliessen», sagte Bruno Müller, Mitinitiant und Hüttenwart der Voralphütte, auf Anfrage. Erst im kommenden Juni will der Trägerverein Salbitbrücke die 90 Meter lange Konstruktion offiziell für die Wanderer zugänglich machen.

Der Berner Brückenbauer Walter Brog schwärmt vom «wunderschönen Blick in den Abgrund». Er turnte im August mit seinen Arbeitskollegen fast vier Wochen auf der alpinen Baustelle herum am Seil gesichert. Brog und sein Team hausten während der Bauphase unweit der Brücke in einem engen Container. «Wir arbeiteten von morgens früh bis es fast Nacht war, weil wir das gute Wetter ausnutzen wollten.»

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Urner Zeitung.