GOTTHARD-RASTSTÄTTE: Die Umsätze in der Raststätte sind rückläufig

Die Gotthard-Raststätte A 2 Uri AG hat 2009 einen Gewinn von 1,25 Millionen Franken erzielt – trotz schwieriger Umstände.

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Weil die Autobahn zwischen Flüelen und Erstfeld saniert wird, fahren viele Autofahrer an der Gotthard-Raststätte vorbei. (Archivbild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Weil die Autobahn zwischen Flüelen und Erstfeld saniert wird, fahren viele Autofahrer an der Gotthard-Raststätte vorbei. (Archivbild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Wer momentan auf der Autobahn zwischen Erstfeld und Flüelen unterwegs ist, wird gefordert: Der Streckenabschnitt wird seit September saniert. «Die Sanierung wirkt sich direkt und negativ auf unsere Umsätze aus», schreibt CEO Thomas Zweifel im Geschäftsbericht 2009 der Gotthard Raststätte A2 Uri AG.

Die Umsätze gingen 2009 praktisch in allen Bereichen der AG zurück. Der Umsatz belief sich 2009 auf rund 29,47 Millionen Franken. Das sind rund 7,8 Prozent respektive 2,5 Millionen Franken weniger als noch im Vorjahr. Der Preisabschlag beim Benzin ist hauptverantwortlich für die Umsatzeinbussen.

Trotzdem schliesst die Gotthard-Raststätte mit einem Gewinn von rund 1,25 Millionen Franken ab. «Die Geschäftsleitung hat es verstanden, die Kosten den sinkenden Umsätzen anzupassen», begründet Peter Mattli, Verwaltungsratspräsident der Gotthard-Raststätte A2 Uri AG, im Geschäftsbericht.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.