GOTTHARD-RASTSTÄTTE: Reisende schreiten durch riesiges Neat-Tor

Statt in der Müllverbrennung im Ham­bur­ger Hafen landet der Nachbau eines Neat-Tunnelportals an der Gotthard­route.

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Das Portal an der Gotthard-Raststätte. (Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Das Portal an der Gotthard-Raststätte. (Bild Elias Bricker/Neue UZ)

Das rote Objekt sticht den Betrachtern bereits von weitem ins Auge. In diesem Sommer steht bei der Gotthard-Raststätte ein Portal-Nachbau des Gotthard-Basistunnels.

Am Dienstag wurde die neue Attraktion offiziell eröffnet. «Das Portal in Originalgrösse soll die Leute auf den Gotthard-Basistunnel - den längsten Tunnel der Welt - aufmerksam machen», sagt Renzo Simoni, Vorsitzender der Geschäftsleitung der AlpTransit Gotthard AG.

Ursprünglich stand das Portal in Hamburg. Denn die Schweiz konnte sich im vergangenen Mai an den Feierlichkeiten zum 820. Geburtstag des Hafens präsentieren. Nach der dreitägigen Feier wollte man das Portal eigentlich verbrennen.

Elias Bricker

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Urner Zeitung.