GROSSPROJEKTE: Die Urner Bauern wehren sich

Wegen Grossprojekten wie Neat, Schwerverkehrszentrum Erstfeld oder Ferienresort Andermatt hat die Urner Landwirtschaft grosse Flächen besten Kulturlandes abgeben müssen.

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Josef Truttmann, Präsident des Bauernverbandes Uri (Archiv). (Bild Markus Zwyssig/Neue UZ)

Josef Truttmann, Präsident des Bauernverbandes Uri (Archiv). (Bild Markus Zwyssig/Neue UZ)

Mit dem Hochwasserschutzprojekt Urner Talboden und den damit verbundenen ökologischen Ersatzmassnahmen droht weiterer Kulturlandverlust. Jetzt wächst der Widerstand. «Wir haben die Bauern aufgefordert, kein Kulturland mehr für ökologische Aufwertungsmassnahmen und für Ersatzmassnahmen zu geben», sagt Josef Truttmann, Präsident des Bauernverbandes Uri. «Jetzt braucht es endlich klare und verbindliche Zeichen von der Regierung und aus Bern zu Gunsten der produzierenden Landwirtschaft.»

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.