Grünes Licht für Alpkäserei auf Urnerboden

Der Bau einer grossen Alpkäserei rückt näher. Die Alpsennengenossenschaft Urnerboden hat dem Bau einstimmig zugestimmt.

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So soll die Alpkäserei auf dem Urnerboden dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

So soll die Alpkäserei auf dem Urnerboden dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

So soll die Alpkäserei auf dem Urnerboden dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

So soll die Alpkäserei auf dem Urnerboden dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung PD)

Mit dem klaren Ja der Älpler an der Generalversammlung steht dem Bau der Alpkäserei, die es in dieser Dimension in der Schweiz noch nie gegegen hat, nichts mehr im Weg. Die definitive Baubewilligung der Gemeinde Spiringen und die Gelder des Bundes, des Kantons Uri, der Korporation Uri sowie der Schweizer Berghilfe liegen vor, wie die Alpkäserei Urnerboden AG am Dienstag in einer Mitteilung schreibt.

Im Vollbetrieb können auf dem Urnerboden von den 1200 Kühen mehr als 1 Million Kilogramm Alpmilch zu knapp 100 Tonnen Alpkäse verarbeitet werden. Der Spatenstich für das 6,5-Millionen-Projekt erfolgt im April 2013. Verläuft alles nach Plan, werden die ersten Alpkäse im Juni 2014 aus dem Kessi gezogen.

Hier auf dem Urnerboden soll die Alpkäserei zu stehen kommen. (Bild: PD)

Hier auf dem Urnerboden soll die Alpkäserei zu stehen kommen. (Bild: PD)

Weiter stimmten die Älpler einer ordentlichen Kapitalerhöhung in der Höhe von maximal knapp 300'000 Franken zu. Durch diesen Schritt werden die 52 Älpler in die Alpkäserei Urnerboden AG eingebunden.

pd/rem

Wie in Rickenbach (Bild) wird bald auch auf dem Urnerboden im grossen Stil gekäst. (Bild: Roger Grütter / Neue LZ)

Wie in Rickenbach (Bild) wird bald auch auf dem Urnerboden im grossen Stil gekäst. (Bild: Roger Grütter / Neue LZ)