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Gruppe will Aufarbeitung

Eine Urner Gruppierung will Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen auf die Solidaritätsbeiträge des Bundes aufmerksam machen. Gleichzeitig prüft sie, wie das Thema der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen in Uri aufgearbeitet werden soll. Der Gruppe gehören neben Tanja Rietmann, Rebekka Wyler sowie Myriam Brand und Linda Bissig vom Sozialdienst Urner Oberland respektive Uri Ost, Vertreter aus dem Sozialbereich, des Staatsarchivs Uri und des Historischen Vereins Uri an. Auch verschiedene Fachleute, die sich privat und beruflich mit dem Thema auseinandersetzen, sind beteiligt. Die Urner Gruppierung steht zudem in Kontakt mit der Opferberatungsstelle Schwyz-Uri, die als Anlaufstelle für Betroffene fungiert, sowie mit der Guido-­Fluri-Stiftung. (eb)

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