GURTNELLEN: Paul Dubacher ebnet Weg für Pilger

Paul Dubacher will den Stäubenweg für rund 100'000 Franken erneuern. Sein Ziel: In Zukunft sollen auch Senioren problemlos die Kapelle im Wald erreichen.

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Ob Gurtnellen versteckt hinter Bäumen thront die kleine Stäubenkapelle. (Bild: Anian Heierli / Neue UZ)

Ob Gurtnellen versteckt hinter Bäumen thront die kleine Stäubenkapelle. (Bild: Anian Heierli / Neue UZ)

AH. Nach dem «Weg der Schweiz» und dem «Vier-Quellen-Weg» nimmt Dubacher jetzt sein drittes Projekt in Angriff: den Neubau des Stäubenwegs. Sämtliche dazu benötigten Bewilligungen hat er nun beisammen. Der 700 Meter lange Weg führt von Gurtnellen steil bergauf zur Stäubenkapelle. Sie liegt 909 Meter über Meer und wurde 1911 erbaut. Nach wie vor gilt das Kirchlein als Wallfahrt- und Kraftort. «Gerade an sonnigen Tagen und am Wochenende ist die Kapelle für Gläubige und Wanderer ein beliebtes Ausflugsziel», weiss der Initiant. Mit 100 000 Franken will Dubacher die Wanderroute seniorengerecht machen. Das heisst: Die streckenweise starke Steigung von mehr als 40 Grad wird auf maximal 20 Grad reduziert. Gleichzeitig soll der neue Weg so breit werden, dass problemlos zwei Personen nebeneinander gehen können.

Alle nötigen Bewilligungen hat der Initiant bereits eingeholt. Jetzt heisst es Spendensammeln. Dubacher ist aber sehr zuversichtlich, denn schon heute ist der Weg extrem beliebt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen UZ und im E-Paper.