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Heidi Wunderlin malt, was ihr gefällt

Die Aquarellmalerei ist der Lebensinhalt der Rentnerin Heidi Wunderlin. Ihre Werke konnten an der Ausstellung am vergangenen Wochenende bestaunt werden.
Künstlerin Heidi Wunderlin vor einem ihrer Werke. (Bild: Franz Imholz)

Künstlerin Heidi Wunderlin vor einem ihrer Werke. (Bild: Franz Imholz)

Heidi Wunderlin malt vor allem Schächentaler Landschaften und Blumen. Das Malen hat seit jeher einen grossen Stellenwert in ihrem Leben. Sie wünschte sich stets, an der Kunstgewerbeschule in Luzern studieren zu dürfen. Dieser Traum ging aber nicht in Erfüllung. So hat sie sich nach der Ausbildung zur Hauswirtschaftslehrerin zur Werklehrerin ausbilden lassen.

16 Jahre lang Gestalten unterrichtet

Beim Unterrichten von Kindern verschiedener Altersstufen erlebte sie eine grosse berufliche Befriedigung. Unter anderem erteilte Heidi Wunderlin 16 Jahre lang Unterricht im Fach Gestalten im 10. Schuljahr.

Nach ihrer Pensionierung vor sieben Jahren begegnete sie Emmi Furrer und Georg Philipp. Bei ihnen erlernte sie die Aquarellmalerei. Vor vier Jahren zog sie mit ihrem Mann an ihren neuen Wohnort oberhalb von Urigen im Schächental. Auf ihrer Website www.aquarellmalerin-heidi-wunderlin.de schreibt sie: «Mit meinen Bildern möchte ich den Menschen einen Weg vermitteln, der zu tiefen Naturerlebnissen führen kann.» In ihrer Ausstellung «Galerie zur Wittere Butzen» waren am vergangenen Wochenende gegen 50 Aquarellbilder zu bestaunen. (fis)

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