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HEIDI Z'GRAGGEN: Regierungsratsklima soll nicht darunter leiden

Dank Heidi Z'graggen soll in Bern «frischer Wind aus Uri» wehen. Ein Doppelmandat Regierungs-/Ständerat kommt für die CVP-Kandidatin nur für kurze Zeit in Frage.
Heidi Z'graggen bei der Bekanntgabe ihrer Ständeratkandidatur auf dem Badesteg am Urnersee. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Heidi Z'graggen bei der Bekanntgabe ihrer Ständeratkandidatur auf dem Badesteg am Urnersee. (Bild Daniel Regli/Neue UZ)

Sind mit der ebenfalls eingereichten Ständeratskandidatur von Finanzdirektor Markus Stadler Probleme in der regierungsrätlichen Zusammenarbeit vorprogrammiert? «Ich rechne mit einem fair geführten Wahlkampf, der auch dazu beitragen wird, dass unsere Zusammenarbeit im Regierungsrat nicht beeinträchtigt wird», gab sich Heidi Z'graggen an einer Medienkoferenz vom Freitag zuversichtlich. «Politik lebt von Auseinandersetzungen und sich konkurrenzierenden Interessen. Politische Debatten gibt es in der Urner Regierung auch jetzt schon.»

«Die Interessen der Regierung und des Ständerates decken und ergänzen sich geradezu in idealer Weise», sagte Z'graggen weiter. Heisst das, dass sich die Justizdirektorin ein Doppelmandat vorstellen könnte? «Es ist für mich klar, dass zwei solche Ämter nebeneinander nur für kurze Zeit möglich sein könnten», betonte Z'graggen. «Ich nehme aber vorerst Schritt für Schritt. Das heisst: Zuerst freue ich mich jetzt auf einen spannenden Wahlkampf.»

Bruno Arnold

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Urner Zeitung.

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