Helfer sind jetzt schneller vor Ort

Im Werkhof sind zwei neue Strassenrettungsfahrzeuge eingeweiht worden. Diese ergänzen die bisherige Flotte optimal.

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Bei der Einweihung: Toni Brändle, Luciano Bollis, Luca Ceresetti, Beat Walther und Martin Reichenwallner (v.l.) (Bild: pd)

Bei der Einweihung: Toni Brändle, Luciano Bollis, Luca Ceresetti, Beat Walther und Martin Reichenwallner (v.l.) (Bild: pd)

Die Schadenwehr Gotthard deckt mit einem 24-Stunden-Pikett alle Einsätze auf der Autobahn A2 zwischen Amsteg und Faido sowie auf dem Gotthardpass ab. Darin enthalten ist auch der rund 17 Kilometer lange Gotthard-Strassentunnel.

Bisher wurden Strassenrettungseinsätze mit den beiden grossen Einsatzfahrzeugen bewältigt. Immer wieder fanden sich die Einsatzkräfte in Situationen, in denen vor allem das über 10 Meter lange Speziallöschfahrzeug schwierig zu manövrieren war. Die neuen, auch viel leichteren Fahrzeuge sind mit den vergleichsweise kleinen Abmessungen die richtige Lösung zu dieser Aufgabe.

Rund 40 Personen wohnten der Einweihung bei. Darunter waren Persönlichkeiten aus den Feuerwehrszenen der Kantone Uri, Tessin und Zürich. Ebenfalls zahlreich erschienen Vertreter der Partnerorganisationen der Schadenwehr Gotthard.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Urner Zeitung».