Hergers planen die baldige Rückkehr

In Spiringen haben die Räumungsarbeiten im abgebrannten Betrieb der Familie Herger begonnen. Bald soll etwas Neues entstehen.

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Cornelia und Hans Herger wollen nach dem Brand ihres Holzbetriebs nun nach vorne schauen. (Bild: Elias Bricker/Neue UZ)

Cornelia und Hans Herger wollen nach dem Brand ihres Holzbetriebs nun nach vorne schauen. (Bild: Elias Bricker/Neue UZ)

«Wir ziehen einen ersten Schlussstrich», sagt Cornelia Herger. «Jetzt kann etwas Neues entstehen.» Am Montag sind in Spiringen die Bagger aufgefahren und haben auf dem Gelände der Herger Klimaholzbau GmbH mit den Räumungsarbeiten begonnen. Am 31. Januar ist der Betrieb von Cornelia und Hans Herger komplett niedergebrannt. Bis vor wenigen Tagen versuchten Spezialisten noch herauszufinden, warum es gebrannt hatte. Inzwischen liegt ein detaillierter Untersuchungsbericht vor. Doch die Brandursache bleibt im Dunkeln. «Ich hätte gerne den Grund gewusst», sagt Hans Herger. «Wenigstens können wir aber Brandstiftung und Selbstverschulden ausschliessen.»

Während zwei externe Unternehmen mit den Räumungsarbeiten beschäftigt sind, läuft die Produktion bei der Herger Klimaholzbau GmbH bereits wieder auf Hochtouren. Denn wenige Tage nach dem Brand konnten Hergers in Schattdorf eine leer stehende Halle mieten. Diese soll aber nur ein Provisorium sein. «Wir möchten schon so bald wie möglich wieder an den alten Standort zurück», sagt Hans Herger. In anderthalb bis zwei Jahren wollen Hergers die neuen Betriebsgebäude am alten Standort beziehen. «Das ist ein ehrgeiziges Ziel», weiss Hans Herger. Spätestens im Frühjahr 2013 will er mit dem Rohbau beginnen.

Elias Bricker

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Bild: Urs Hanhart/Neue UZ
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Der Besitzer Hans Herger mit seiner Frau. (Bild: Urs Hanhart/Neue UZ)
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